Akira Der Kopfgeldjaeger - Prolog - DE03
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Zwei Jahre waren inzwischen vergangen seitdem diese Fremdrasse den Planeten vollständig erobert hatte.
Zwar pochten immer wieder Kriege auf die dieses Universum erschütterte, doch hatte selbst die Mars Revolution nicht so einen weitrechenden und verheerenden Einfluss wie die Herrschaft dieser neuen Herrenrassen. So begann die Herrschaft der Singarti und die systematische Ausbeutung der Menschen.
Sie führten eine Grausame Hierarchie ein, in der es nicht wichtig war welcher Religion oder welcher Ethnie man angehörte, sondern welchen Nutzen man den Singarti erweisen konnte. Sie wollten nicht nur über die Menschheit herrschen, sie besaßen auch einen Götter komplex und wollten verehrt werden. Ihr Herrschaftsanspruch wurde nur noch von ihrem Ego übertroffen.
Die Führungsposition in der Revatim und Kriegsmaschinerie waren den Singarti sehr wichtig.
Sie waren sehr hoch angesehen und erhielten großen Schutz und Anerkennung. Sie hatten kaum unter der Herrschaft der Wölfe zu leiden.
Sie waren den Wölfen so wichtig, dass einige von ihnen sonder Previligen erhielten, womit sie mit einem Singarti gleichgestellt wurden.
Polizisten und Soldaten mussten den Singarti die Treue schwören, wer dies nicht tat wurde in ein Arbeitslager deportiert. Dort mussten diese dann Zwangsarbeiten bis zu ihren Tod verrichten.
Menschen auf der Seite der Singarti zählten zu ihren Verbündeten, sie bildeten eine gemeinsame Koalition, die nur ein Ziel hatte. Sie halfen den Wölfen bei ihren Gräueltaten, der Vernichtung jedes Feindes.
Ausgenommen waren die Ersetzbaren Arbeiter, obwohl sie direkt für die Wölfe arbeite galten sie als Feinde der Singarti. Denn die Arbeiterklasse waren nichts anderes als Zwangsarbeiter. Sie hatten am meisten unter der neuen Herrschaft zu leiden. Während die Singarti und ihre Verbündeten sich in ihren Fahrzeugen chauffierten. War es dieser Klasse strengstens untersagt ein Auto oder Fahrrad zu besitzen geschweige denn es zu Fahren. Nur in fiel zu überfüllte Züge war es den Arbeitern erlaub sich zu ihrer Arbeitsstätte zu bewegen.
Die bereitgestellten Zügen hatten nur einen Bahnhof pro Stadt, in dem sich alle Arbeiter morgens Versammelten um anschließend in die Fabriken gefahren zu werden.
Es wurde den Arbeitern strengstens Untersagt sich außerhalb ihrer Arbeitsstelle aufzuhalten. Es wurde meistens mit dem Tode bestraft, selbst wenn der Arbeiter Papiere dafür hatte sich woanders aufzuhalten. Die Singarti zeigten weder Gnade noch Verständnis und töteten die Arbeiter noch vor Ort und zerfleischten diese. Auch bei willkürlichen Patrouillen durch die Fabriken töten die Singarti einen oder zwei Menschen, um ihre Macht zu demonstrieren. Wenn ein Arbeiter sich nicht Meldete, weil er verschlafen hatte oder Krank war, konnte er davon ausgehen das die Singarti ihn ins Arbeitslager deportieren. Zwölf Stunden Täglich ohne Pause standen die Menschen in den Revatim Fabriken, ohne Mundschutz und ohne Masken waren sie dem Toxischen Gas ausgesetzt, die bei der Revatim Herstellung anfielen. Es fraß sich langsam durch ihre Lungen und viele Arbeiter starben an den Folgen.
Die Frauen dieser Arbeiter traf es in manchen Fällen sogar noch härter, denn die Singarti hatten ein archaisches Frauenbild. Frauen gab es meistens keine in den Fabriken oder außerhalb des Hausens.
Grade Menschliche Frauen galten für zu Schwach, um die Arbeiten in den Fabriken durchzuführen.
Sie waren gezwungen ihre Arbeit von zuhause aus im Home Office zu erledigen. Nebenbei mussten sie sich um die Kindererziehung und den Haushalt kümmern.
Während diese Frauen das Haus verließen um Einzukaufen zu gehen, geritten sie manchmal in große Schwierigkeiten.
Zwar waren die Bordelle von den Singarti gut besucht und hielten diese bei Lust und Laune. Doch war es für viele Wölfe ein Spaß und ein Zeitvertreib, Arbeiter Frauen zu Vergewaltigen. Grade die einfachen Menschen galten, als Feinde so hatten diese keinen Wert für die Singarti
Vergewaltigungen dieser Kreaturen passierten oft auf offener Straße. Jede Frau die ihnen gefiel, war ein potenzielles Opfer und hatte mit dem Tod zu rechnen, wenn diejenige sich außerhalb ihres Hauses aufhielt
Bei dieser Prozedur kam es oft zu brutalen Morden, den wären der Vergewaltigung rissen einige Singarti ihren Opfern den Kopf von den Schulter, andere Frauen litten anschließend unter innere Blutungen und wurde wie Abfall zum Sterben zurück gelassen. Die Polizei und das Militär schauten bei diesen Gräueltaten einfach weg, sie hatten den Singarti die Treue geschworen und kümmerten sich nur um ihres gleichen.
Menschen die am Anfang des Krieges gegen die Singarti Revoltierten wurden Deportiert und landeten oft auf anderen Planeten, wo diese Mineralien und Ressourcen für die Singarti abbauten.
Die Wölfe befanden sich in einer Prekären lagen, als sie bemerkten das es kaum noch Menschen für die Zwangsarbeit auf fremden Planeten gab und die Kriegsmaschinerie niemand entbehren konnte.
Taten sie etwas was selbst für ihre Verhältnisse Grausam ist. In einer Nacht und Nebel Aktion, drangen Menschliche Soldaten in Krankenhäuser ein. In der Säuglingsstation nahmen sie jeden Neugeborenen den sie fanden und deportierten ihn. Heimlich brachten sie Zehntausenden Kinder von der Erde und verstreuten diese in der gesamten Galaxy.
Die Menschen verloren durch die Übernahme jegliche Freiheit, sie durften selbst in ihrer Freizeit, keiner Freizeitaktiväten nachgehen. Wer nicht auf direkten Weg nach Hause und erwischt wurde, kam direkt ins Arbeitslager. Die Wölfe behaupteten zwar es diene zum Schutz, den die Singarti kämpften immer noch gegen vereinzelte Terrorzählen. Doch jeder wusste, dass nur eine faule Ausrede war. Denn die Singarti vergnügten sich am Leid der Menschen, wie sie es bei jeder Spezies taten. Doch diesmal hatten die Wölfe eine Grenze überschnitten, den Eltern ihre Kinder zu entreißen sorgte für Weltweite Empörung und Ausschreitungen.
Viele Menschen gingen Weltweit auf die Straße und Demonstrierten gegen die Brutale Herrschaft der Singarti. Es kam zu Weltweiten Protesten bei denen Tausende Demonstranten von den Singarti erschossen und zerfleischt wurden. Die Angst, aber auch der Zorn über die Singarti wuchs so sehr, dass sich viele Menschen dem Widerstand anschlossen. Sie mischten sich unter die Demonstranten. Die Guerilla-Taktik des Widerstands erwies sich als erfolgreich gegen die Singarti. Mehr als hundert dieser Biester wurden während der Proteste getötet.
Das auffächern eines Weltweiten Widerstandes schien den Singarti große Sorgen zu bereiten, als schließlich viele Arbeiter ihre Arbeit niederlegten. Lenkten diese ein und änderten ihre Taktik.
Statt den Singarti, wurde nun Menschliche Securitry eingesetzt, um die Arbeiter in den Fabriken zu überwachen. Allerdings blieben die Revatim Fabriken fast unverändert. Sie Singarti befürchteten das die Menschen die Chemische Zusammensetzung veränderten und so die Wölfe töteten. Nur wurden die Anlagen verändert, dass Toxischen Gase wurde komplett Abgesaugt.
Bis auf Patroulien in den Stätten, waren die Singarti verschwunden. Das dachten zumindest viele, denn die Singarti bauten außerhalb der Stätte riesige Arbeitslager. Entweder mussten die Menschen dort den ganzen Tag arbeiten oder sie dienten der Nahrungsproduktion. Wer dort einmal war kam nicht mehr Leben hinaus, dafür sorgten die Singarti. Jeder der gegen die Wölfe Demonstrierte kam in eines dieser Lager. Auch führten die Wölfe ein Gesetzt ein jeder Mensch der älter als 35 war, wurde von den Singarti an einem Geheimen Ort gebracht. Wir gingen erst davon aus, dass man diese Menschen weiter verkaufen würde an eine andere Spezies, oder das man sie auf anderen Planeten als Arbeitssklaven einsetzten würde.
Doch die Wölfe hatten weit aus Grausamere Pläne, den die Menschheit erholte sich schnell vom Krieg und die Nahrungsmittel wurden knapper. So wurden die Menschen über 35 zu ihrem Aufstieg gebraucht, so nannten es die Wölfe um ihre Wahre Absichten zu verbergen. Die Menschen sollten auf einen anderen Planten gebracht werden, als dank das sie den Singarti gedient hatten. Doch dem war nicht so, unsere Spione fanden Fabriken an der Ostküste, dort wurden diese Menschen gnadenlos getötet und aus ihren Überresten wurde Seife, Leder und Fleisch gewonnen.